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 Toilette der Maulenden Myrte

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Amalie Winterstone
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BeitragThema: Toilette der Maulenden Myrte    Di Jul 05, 2011 10:24 pm

Klo der Maulenden Myrte

Das Badezimmer der Maulenden Myrte ist eine defekte
Mädchentoilette im ersten Stock in Hogwarts, ein düsterer und trostloser Raum, der außerdem noch vom Verfall gezeichnet ist. Das Betreten dieser Toilette ist den Schülern verboten, da Myrte so trübselig und depressiv ist, dass sie oft Anfälle bekommt und die ganze Toilette unter Wasser setzt. Ein großes "Defekt"-Schild befindet sich über dem Eingang.




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Amalie Winterstone
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BeitragThema: Re: Toilette der Maulenden Myrte    Fr Apr 27, 2012 9:22 pm

Voller Zorn, Wut und Trauer stürzte Amalie in die verlassene Toilette. Trotz des Tageslichtes wirkte dieser Teil des Schlosses ausgesprochen düster. Amalie lehnte sich an den Rand eines Waschbeckens und fing entsetzlich an zu weinen. Die Lautstärke war egal da sich in diesem Teil des Schlosses höchstens Geister und ein paar Ratten aufhalten. Immer wenn sie Kummer hat sucht sie sich einen verlassenen Ort um sich dort zurückzuziehen, denn egal wo man hingeht hier in Hogwarts, überall sind Menschen - Außer hier.

Auf einmal hörte sie ein Geräusch. Es kam aus eine der Toilettenkabinen. Sie runzelte verwundert die Stirn und wischte sich schnell ihre Tränen weg. Sonst ist hier nie jemand, was ist hier los? Leise ging sie ein paar Schritte in Richtung der Kabine. Ihr Hals fühlte sich trocken an, irgendetwas stimmt hier nicht.

Und da war wieder ein Geräusch. Genau aus der selben Kabine. Sie blieb wie angewurzelt stehen. Die Klokabine öffnete sich. Eine Gestalt war zu sehen und es war definitiv kein Geist. Amalies Herz machte einen heftigen Sprung. Der oder die Fremde (man konnte es nicht erkennen, da die Person verhüllt war bis auf die Augen) kam mit schnellen Schritten auf Amalie zu. Amalie riss sich aus ihrer Starre kam aber allerdings nicht weit. Der Angreifer verpasste ihr einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf. Das zierliche Mädchen fiel zu Boden. Ihr Schädel pochte grässlich. Tränen des Schmerzes rannten ihr die Wange hinunter. Sie traute sich kaum aufzusehen, so sehr schmerze ihre Wunde. Doch schließlich überwand sie sich und warf einen weiteren Blick zu ihrem Angreifer. Er trug einen pechschwarzen Umhang und war mit ebenfalls pechschwarzen Tüchern im ganzen Gesicht verhüllt. Amalie kam es so vor als wäre er oder sie fast doppelt so groß wie sie selbst. Dann sah sie die Tatwaffe mit welcher er sie verletzt haben muss. Ganz in der Nähe lag ein Backstein. (In diesem Teil des Schlosses ist es nicht ungewöhnlich das die Wände auseinander fallen und ab und an mal ein paar Backsteine herumliegen). Der Stein war an einer Kante mit Blut gesprenkelt. Sie konnte nicht länger warten sie musste etwas tuen sonst war es das letzte an was sie dachte. Hastig drehte sie sich nach ihrer Tasche um, welche ein paar Zentimeter von ihr entfernt liegt. Sie griff nach ihr aber.... Ihr Zauberstab war bei dem Aufprall aus ihrer Tasche gefallen und lag 3 Meter weiter neben einer anderen Toiletten Kabine. Der Angreifer griff wieder nach dem Stein, der ihm schon vorher als nützliche Waffe diente. Amalie wusste was jetzt kommt. Der Fremde holte aus und warf den 7 kg Stein direkt in Amalies Richtung. Dieser traf Amalie heftig in der Magengrube. Ihre starken Kopfschmerzen verlangsamten ihre Reaktionen um ein vielfaches. Sie krümmte sich vor Schmerzen. Es fühlte sich an als hätte der Stein ihren Magen zerquetscht. Sie rollte sich zu einer Schnecke zusammen. Der Angreifer packte sich Amalie am Kragen und drückte sie fest gegen die kalte Steinwand. Jetzt fing sie laut an zu schreien, irgendjemand musste doch in der Nähe sein. Man konnte sehen wie sich unter dem dünnen Tuch des Fremnden ein breites Grinsen auf seinen Lippen breit machte. Jetzt war Amalie sich sicher, es ist ein Mann. Eine Frau wäre wohl kaum im Stande gewesen sie wie einen Zahnstocher vom Boden aufzuheben und sie so fest gegen die Wand zu drücken. Ihr Steißbein schmerzte stark, Ihr Hinterkopf pochte vor Schmerz und durch den Schlag in den Magen kam es ihr vor als würde sie ihre Innereien gleich heraus brechen. Der Mann drückte fester zu. Amalie versuchte sich zu wehren aber es war zwecklos. Sie erhaschte einen Blick auf seinen schwarzen Ledergürtel in dem ein Zauberstab steckte. Er muss es lieben seine Opfer zu quälen sonst wäre Amalie schon längst tot. Was wollte er von ihr, warum wollte er sie töten? Amalie spuckte dem Angreifer genau ins Auge. Das verschaffte ihr wenige Sekunden. Sie befreite sich mühsam aus seinem Griff, welcher nun lockerer wurde und schnappte sich seinen Zauberstab (ihrer lag immer noch zu weit weg). Doch da war es schon zu spät der Mann packte sie am Oberarm und zog sie an sich heran. Dann schlug er aggressiv den Zauberstab aus ihrer Hand, packte sich den Backstein welcher immer noch mit Amalies Blut verziert ist und schlug ihn heftig gegen ihre Schläfe. Es blutete nicht aber es zeichnete sich eine deutliche Delle in ihrer Schläfe ab. Das Mädchen viel noch im selben Moment zu Boden. Sie atmete schwer. Ihr Blick war starr an die Decke gerichtet. Amalie konnte nur noch grobe Umrisse ihres Feindes sehen wie er sich über sie beugte und sagte :"Winterstone, Winterstone. Deine Schwester war nicht so ein harter Brocken wie du." Amalies Blick wurde leer. Ihre Atmung stellte sich ein und ihr Herz hörte auf zu schlagen. Amalie Winterstone war tot.
Der Mörder ließ die Leiche zurück. Sein Auftrag schien erledigt.
Der Tatort sah furchteinflößend aus. Das wenige Licht, welches durch die verschmutzen Scheiben des Raumes gelang schien genau auf den leblosen Körper. Nicht weit davon entfernt ist der mit Blut verschmierte Backstein zu sehen. Am Boden und der Steinwand zeichnen sich weitere Blutspuren ab. Zauberstab und Tasche des Mädchens liegen in einer anderen Ecke des Raumes in der Nähe einer Toilettenkabine.

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