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23.12.2011
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 Strassen und Wege

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Dean Taylor
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BeitragThema: Strassen und Wege   Di Jul 26, 2011 8:46 pm

Dean rannte bis zu einer Sackgasse, in der niemand ihn zu beobachten schien. Er dachte fest an London, sein Zuhause und apparierte.




London, bei den Taylors

Dean apparierte kurz vor dem eisernen Tor, welches den Zugang zum Haus versperrte. Er legte die Hand auf das Tor und spürte wie seine Hand heiß wurde. Dies war ein Schutzzauber, den seine Eltern errichtet haben, um sich gegen Eindringlinge, insbesondere Ministeriumsmitarbeiter zu schützen.
Mit einem lauten Quietschen ging die Türe auf und Dean ging den Kieselweg entlang zum Eingang. Kaum die Klingel betätigt stand seine Mutter, schwarzhaarig und leichenblass vor ihm. Kein ungewöhnlicher Anblick für Dean. Sie musste sich wohl wieder mit seinem Vater gestritten haben.
"Dean", sagte sie tonlos, nahm in kurz in den arm und bedeutete ihm, er solle eintreten.
"Hallo Mutter", erwiederte Dean starr und trat ein. Ein beißender Geruch trat ihm in die Nase. Wie sehr er diesen doch vermisst hatte.
"Dein Vater ist im Wohnzimmer, lass ihn nicht lange warten!", sagte Mrs Taylor schnell und scheuchte Dean Richtung Wohnzimmer.
Dean öffnete die Türe und trat in den dunklen Raum, dessen Fenster mit schwarzen Vorhängen verdeckt waren. "Nabend Dad", sagte Dean und stellte sich vor seinem Dad hin, der auf einem durchgesessenen, alten, schwarzem Ledersessel saß.
Mr Taylor brummte nur und deutete Dean er solle sich ihm gegenüber auf dem Sofa niederlassen. Dean gehorchte und setzte sich. Dieses Verhalten seiner Eltern war nicht ungewöhnlich für ihn, nein es war sogar normal.
Mr Taylor faltete die Hände. "So mein Sohn... der Tag ist gekommen. Willst du immer noch ein Todesser sein?"
Dean schien wie erstarrt. "S... sicher Dad, natürlich!"
"Claire? Ruf ihn, sofort!", blaffte Mr Taylor seine Frau an.
Dean gefiel es gar nicht, wenn er so mit ihr sprach...
Mrs Taylor hiel ihren Zauberstab auf das dunkle Mal an ihrem Unterarm.
Nach wenigen Minuten hörten sie einen lauten Knall, ein ohrenbetäubendes Quietschen und hastiges Kiselgeklappere. Dann klopfte es an der Türe. Mrs Taylor, wie vom Blitz getroffen, rannte zur Tür und öffnete sie. Und wenige Sekunden später betrat der dunkle Lord das Wohnzimmer.
"Claire? Wieso rufst du mich?", sagte Voldemort mit seiner kalten Stimme.
"Es ist wegen Dean", antwortete Mr Taylor. Voldemorts Augen fuhren hastig zu Mr Taylor.
"Habe ich dich gefragt?", kreischte er. Dann drehte er den Kopf zu Dean. "Dean", sagte er ruhiger, aber immer noch kalt.
Dean stand auf und verbeugte sich "Mein Lord..."
Voldemort schien entzückt. "Ihr habt dem Jungen Anstand beigebracht? Entzückend! Gut...", setzte er fort. "Was gibt es so dringendes, dass ihr mich bei meinen Machenschaften stört?"
Mr Taylor begann zu sprechen. "Mein Lord, es ist die Sache... nach diesen ganzen Anschlägen auf Schlammblüter heute, hat uns die nachricht erreicht, dass Hogwarts Schutzmaßnahmen errichten wird... und dann dachten wir... nunja, dass Dean... Dean Euer Spion werden könnte, mein Lord."
Voldemort verzog das Gesicht, aber lächelte dann gehässig. "Soso... und du glaubst, du bekommst das hin?", fragte er an Dean gewandt. "Weil wenn nicht... wird es dir ergehen wie den anderen heute"
Dean schluckte, aber er war sich sicher, er stand nun vor seinem Ziel. "Ich bin mir sicher!", sagte er entschlossen.
Voldemort bleckte die Zähne und zückte seinen zauberstab "Arm her, Dean!", befahl er.
Dean streckte seinen linken Arm auf und zog seine Ärmel hoch. Voldemort schaute ihm scharf in die Augen. "Guter Junge!"

Und dort war es, nach nur wenigen Sekunden zierte das dunkle Mal seinen linken Unterarm.
"Mach deine Arbeit gut, Junge und du wirst belohnt werden!", sagte Voldemort und mit einem Schlenker seines Zauberstabes verschwand er.
Dean schaute wie erstarrt auf das dunkle Mal, er konnte es nicht fassen.
"Steh nicht so dumm rum, Junge!", keifte sein Vater. "Mach dich wieder auf zur Schule, du hast einen Auftrag!"
Dean gehorchte, nicte seinem Vater zum Abschied, ließ den Ärmel wieder runter, so dass das dunkle Mal verdeckt war, gab seiner Mutter einen flüchtigen Kuss auf die Wange und verließ das Haus. Vor dem Tor apparierte er zurück nach Hogsmeade.







Zurück in Hogsmeade rannte Dean zurück zum Schloss, wohl bedacht das dunkle Mal versteckt zu halten.


------> Große Halle.
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Dean Taylor
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BeitragThema: Re: Strassen und Wege   Di Aug 02, 2011 12:52 am

Dean rannte, ohne zu wissen wo er hin wollte. Er wollte zurück zu Fel, doch er war doch eigentlich nicht der Typ, der groß dazu stand, was er empfand...
Er apparierte nach Hause und hoffte, dass seine Eltern nichts mitbekamen.




Dean apparierte vor dem großen Tor, öffnete es, bedacht darauf keinen Laut von sich zu geben, stahl sich ins Haus, hinauf in sein Zimmer, was voller Bücher stand, in denen es von dunklen Künsten handelte.
Er ließ sich aufs Bett fallen und wollte das Geschehene, seine Taten aus seinem Kopf verdrängen...
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Dean Taylor
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BeitragThema: Re: Strassen und Wege   Mi Aug 17, 2011 12:12 pm

Durch das viele Nachdenken fiel Dean in einen langen und unruhigen Schlaf. Er sah immer wieder Felicias Gesicht.
Am nächsten Tag schlief er bis zum späten Nachmittag. Seine Eltern hatten wohl nicht bemerkt, dass er überhaupt Zuhause war, was gut für ihn war, denn so konnte er sich ohne weitere Erklärungen unbemerkt aus dem Haus stehlen und zurück apparieren. Denn er hatte einen Auftrag und diesen wollte er auch erledigen. Der dunkle Lord sollte stolz auf ihn sein!
Also zog Dean sich schnell um, schlich leise aus seinem Zimmer und stahl sich unbemerkt aus dem Haus.
Er schritt über den Hof, öffnete das Tor und apparierte dann zurück nach Hogsmeade.



In Hogsmeade angekommen steuerte Dean auf das Schloss zu, sah sich kaum um. Es waren viele Zauberer auf den Straßen unterwegs und aus den Drei Besen drangen Gesänge von anscheinend betrunkenen Männern. Sie dröhnten in seinem Schädel, er beschleunigte seine Schritte um schnellstmöglich dort weg zu kommen.
Vor dem großen Eichenportal hielt Dean inne. Wo sollte er hin?
Er trat hindurch und ging dann Richtung Kerker.



----------> Slytherin Gemeinschaftsraum


Zuletzt von Dean Taylor am Mi Aug 17, 2011 12:13 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Dean Taylor
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BeitragThema: Re: Strassen und Wege   Sa Aug 27, 2011 8:47 pm

Dean kam mit Fel im Schlepptau an. Obwohl es erst anfang September war, war die Luft sehr kalt und er zitterte, weil er nur sein dünnes Hemd trug.
Er zog Fel am Umhang hinter sich her und suchte nach einer verlassenen Gasse, wo er sich sicher sein konnte, dass sie niemand sah.
"Was meinst du, sind wir hier sicher?"
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Jessica Stanley
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BeitragThema: Re: Strassen und Wege   Sa Aug 27, 2011 9:58 pm

Fel stolperte hinter Dean her. "Ich denke schon" stotterte sie leicht vor sich hin. Ihr war nicht kalt, sie trug ihren Umhang.
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Dean Taylor
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BeitragThema: Re: Strassen und Wege   So Aug 28, 2011 9:32 am

Dean rieb sich die Arme. Er wusste nicht, ob es an der Aufregung oder wirklich nur an der Kälte lag, dass ihm so kalt war.
Dann zog er sein Hemdärmel hoch, sah Fel an und fragte "Bereit?"
Aber ohne eine Antwort abzuwarten stieß er die Spitze seines Zauberstabes in das dunkle Mal und rief den dunklen Lord.

Er war sauer, sehr sauer. Wieso wurde er gerade jetzt gestört? Jetzt, wo ihm alles so klar erschien...
Er brüllte mit heller Stimme und verschwand, verschwand dorthin, wo man ihn gerufen hatte. Und wehe dem, der ihn rief. Sollte es sich nicht gelohnt haben, würde er leiden, das schwörte Voldemort.


Deans Augen weiteten sich, als wenige Meter vor ihm und Fel sich schwarzer Rauch in den dunklen Lord verwandelte. Dessen Augen trafen Deans und der dunkle Lord musterte nun Fel argwöhnisch.
"Dean", sagte der dunkle Lord und ging graziös auf die beiden zu. "Wer ist das?", fragte er kühl.
Dean gab Fel einen kleinen Schubs, der bedeuten sollte, dass sie antworten solle.
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Jessica Stanley
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BeitragThema: Re: Strassen und Wege   Do Sep 01, 2011 4:51 pm

Fel konnte es nicht glauben. Aus schwarzen Rauchschwanden die aus dem Nichts erschienen, kam der Dunkle Lord höchst persönlich zum Vorschein. Fel krallte ihre Finger nervös in ihrem Umhang fest. Als er Dean fragte wer sie sei und Dean sie darauf hin schubste wurde sie von der Panik gepackt. Ihre Augen weiteten sich. Sie wandte sich schnell um und rannte so schnell sie ihre Beine trugen die Straße entlang. Sie hatte tierische Angst. Das war alles zu viel für Sie. Eigentlich war sie gar nicht so böse wie die meisten immer dachten. Sie tat nur das, was von ihr verlangt wurde. Fel's Gedankenchaos nahm ein schmerzloses Ende als sie von einem grünen Lichtblitz, der vom Ende der Gasse kam, getroffen wurde. Es ging viel zu schnell. Der Fluch traf sie direkt im Rückenmark und Felicia Fawcett viel hart auf den kalten, schmutzigen Boden. Ihre Augen waren geöffnet wie als wäre sie eine Wachsfigur. Ihre Haut schien nun noch heller und noch kühler als sonst. Fel's Herz hatte aufgehört zu schlagen - sie war tot.
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Dean Taylor
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BeitragThema: Re: Strassen und Wege   Do Sep 01, 2011 8:29 pm

Dean sah, wie Fel versuchte wegzulaufen. Sie rannte und rannte. "Felicia!!!!!", schrie Dean, doch es war zu spät. Voldemort erhob seinen Zauberstab und feuerte den Todesfluch ab. "Neiiiiin!", schrie Dean. Doch wenige Sekunden später fiel Fel zu Boden und regte sich nicht mehr.
Dean sank neben sie, hob ihren Kopf und sah Voldemort an.
"Wieso?", fragte er leise.
"Sie war respektlos!", sagte Voldemort kühl. "Niemand kehrt mir den Rücken. Nehm dir ein Beispiel daran Dean..." und mit diesen Worten verschwand er.
"Nein! Bleib!!", flehte Dean doch Voldemort war weg und er saß am Boden, hielt Fels leblosen Körper in den Händen.
"Scheiße", jammerte Dean. "SCHEIßE!!!"
Er schulterte Fel und trug sie hinauf zum Schloss, vorbei an der Großen Halle. Sie musste in den Krankenflügel, wo Madam Pomfrey und Dumdledore sie inspizieren konnten.



-------------> Krankenflügel
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